Noch keine Kommentare

Eine Woche im Gespräch mit Gott

Verschiedene Orte vereint im Gebet

Nachdem bereits im vergangenen Jahr Menschen aus unserer Gemeinde eine ganze Woche gebetet hatten, fand auch 2025 wieder eine Zeit des anhaltenden Gebets statt. Gelegenheit zum Gespräch mit Gott gab es vom 16. bis 23. November im Gottesdienstraum des Forum Hoffnung sowie an vielen anderen Orten. Unter anderem trafen sich die Frauen zu einem „meet & pray“, um miteinander zu reden und füreinander zu beten. Ebenso erhoben Beter parallel zur Klausurtagung der Gemeindeleitung ihre Hände und Herzen. Ein weiteres Treffen in der Gebetswoche brachte die Anliegen von Missionaren, jungen Menschen im Freiwilligen Dienst und verfolgten Christen vor Gott.

Vorbereitung auf Gott

Neben diesen Veranstaltungen fand am Buß- und Bettag, der in Sachsen ein gesetzlicher Feiertag ist, ein Gottesdienst statt. Die Besucher nutzten den arbeitsfreien Tag, um Gott zu begegnen und in seine Gegenwart einzutreten. Unterstützung erhielten sie durch gute Lobpreismusik. In den geistlichen Impulsen des Gottesdienstes ging es um die zwei bestimmenden Themen des Tages: Buße und Gebet. Buße sei die Vorbereitung auf Gott, sagte Thomas Ertel. Sie solle uns nicht bitter machen, sondern dürfe uns fröhlich stimmen. Denn in der Buße können wir Gottes Barmherzigkeit durch die Vergebung unserer Sünden erkennen. Er nehme uns die Schuld aber nicht einfach ab, sondern wir müssen ihn darum bitten.

Hörendes Gebet

Der Gottesdienst zum Abschluss der Gebetswoche am 23. November stellte das „hörende Gebet“ in den Mittelpunkt. So wie man in einer Partnerschaft zuhören müsse, sei es auch mit Gott. Er wolle zu uns sprechen und tue das auf verschiedene Weisen. Unsere Aufgabe liege darin, auf seine Stimme zu achten.

Einen Kommentar posten