
Als die Jünger Jesu in Jerusalem den Heiligen Geist empfingen, geschah dies unter freiem Himmel. Seit diesem Moment feiern Christen weltweit das Pfingstfest als Geburtsstunde der Kirche. Das Forum Hoffnung feierte seinen Pfingstgottesdienst in diesem Jahr ganz anders und dennoch traditionell: Nicht im Gemeindesaal, sondern mitten in einem Wohngebiet und unter freiem Himmel. Die Gemeinde verließ ihre gewohnten vier Wände und dankte Jesus, den Auferstandenen, mitten auf einer Wiese.
Bei diesem Freiluft-Gottesdienst durfte moderner Lobpreis ebenso wenig fehlen wie persönliche Lebenszeugnisse. Statt einer klassischen Predigt erzählten Menschen mitten aus ihrem Leben – von Irrwegen, Ängsten und der Erfahrung, warum gerade Jesus der entscheidende Wendepunkt hin zu einem erfüllten Leben war.
Nach diesem inspirierenden geistlichen Impuls ging das Fest bei strahlendem Sonnenschein in den zweiten Teil über, bei dem neben kreativen Angeboten auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Bei den sommerlich heißen Temperaturen standen reichlich gekühlte Getränke bereit, die für die nötige Erfrischung sorgen. Der Duft von 200 frisch gegrillten Bratwürsten lockte die Besucher an – und natürlich kamen auch „Nichtbratwurstesser“ voll auf ihre Kosten, sodass niemand hungrig bleiben musste. Das Bäckerauto unseres Gemeindebäckers Basti rundete das kulinarische Angebot mit leckerem Kuchen und herzhaften Fettbemmchen perfekt ab. Es war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei! Das leckere Essen sorgte nicht nur für jede Menge gute Laune, sondern stärkte die Gemeinschaft der anwesenden Gäste spürbar.
Alle, die in den letzten Wochen Gedanken und Gebete in diesen Gottesdienst investiert haben, waren dankbar für alle Besucher, die diesen Tag mit Leben, Lachen und guten Gesprächen gefüllt haben. Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Schöpfer: Er hat uns nicht nur mit strahlendem Sonnenschein und bestem Festwetter beschenkt, sondern seine spürbare Gegenwart hat uns einmal mehr die Größe und Güte Gottes vor Augen geführt. Unter seinem freien Himmel wurde Kirche als lebendige Gemeinschaft erfahrbar.
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