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Glaubensschritt ins kalte Wasser

Was bedeutet eigentlich die Taufe? Über diese Frage lassen sich ohne Zweifel lange theologische Abhandlungen schreiben. Und doch gibt es einen zentralen Punkt: Die Taufe vereint den Glauben und das Bekennen. Sie ist das öffentliche Bekenntnis zum Glauben an Jesus Christus. Das alte Leben wird zurückgelassen wie ein alter Umhang, und zugleich vollzieht sich das Wunder der geistlichen Neugeburt.

Glaube wird bezeugt

Am 12. September 2026 passierte dieses Wunder gleich mehrfach mitten in Dresden an der Elbe: Fünf erwachsene Frauen bezeugten vor der versammelten Gemeinde des Forum Hoffnung ihren Glauben an Jesus. Sie sprachen davon, wie sie inmitten ihres Alltags den Erlöser persönlich kennengelernt hatten. Schon davor hatte Pastor Gerd Zacharias davon gepredigt, dass die Taufe einen Herrschaftswechsel bedeute. Die Herrschaft der Sünde über ein Menschenleben ende, und zugleich beginne die Herrschaft Jesu.

Begeistert im frischen Elbwasser

Nach der Predigt und den Lebenszeugnissen stiegen die fünf Frauen nacheinander in das herbstlich-frische Wasser der Elbe. Sie ließen sich im Namen Jesu untertauchen. Den Mut und die Entscheidung jeder Einzelnen bekräftigte die anwesende Gemeinde mit lautem Klatschen. Und passend zum Thema des Tages stimmte sie die Liedzeile an: „Ich bin nicht mehr ein Sklave der Angst. Ich bin ein Kind Gottes.“

Die Taufe und das Bekenntnis zu Jesus sind der Anfang eines neuen Lebens. Mögen die frisch Getauften aus ihrem Glaubensschritt Kraft schöpfen, um Jesus für immer nachzufolgen.

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